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User generated Content
Derzeit voll im Trend: Vom User selbst erzeugter
Content zur weiteren Verteilung über die unterschiedlichsten
Medien. Allgemeine Möglichkeiten von Blogs, Wikis und
Podcasts im Medienbereich
Der Begriff User-generated Content steht für
Content, konkret digitale Medieninhalte wie Bilder und Texte
aber auch Audiodaten oder Filme, die von einem oder mehreren
Privatleuten oder Profianbietern selbst erzeugt
wurden. Daher auch der Name User-generated. Die
selbst produzierten Inhalte werden anderen Interessierten
in der Regel kostenfrei übers Web oder mobile Endgeräte
zur Verfügung
gestellt. Ausnahmen gibt es höchstens
bei Mehrwert-Content oder individuellem Erotikcontent,
wie bei Red-Tube. Hier zahlen User teilweise schon
fürs Hochladen ihrer
Videos oder Podcasts einen Betrag X.
Im Internet finden sich zahlreiche Portale,
an denen die Grenzen zwischen klassischen
Autoren und etablierten Verlegern verschwimmen.
Moderne Blogs erlauben es jedem Anwender zum eigenen
Verleger zu werden und Wikis als Autorensysteme führen zur Gründung
von weltweit tätige Autorenteams.
Die nächste Steigerung im Bereich User-generated Content ließ daher nicht
lange auf sich warten: Podcasting ging mit großem Rummel
an den Start. Beim Podcasting wird der ganz normale
User mit Hilfe von Softwaretools, einer Kamera und Mikrofon
über Nacht zum Produzent. Frei verfügbare Software aus
dem Bereich Opensource oder relativ preisgünstige semi-professionelle
Software ermöglicht
das Produzieren und Anbieten von Audio- oder Videodateien über das
Internet.
Einige Websites, die sich großteils
aus User generated Content zusammensetzen, haben
in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum hinter
sich gebracht (MySpace, Flickr, YouTube). Nicht
für umsonst sind Branchenriesen wie Google scharf auf
solche Portale.
Das Phänomen der nutzergenerierten Inhalte ist eng verknüpft
mit technischen Entwicklungen des Internets der letzten Jahre. Insbesondere
die sinkenden Preise für Speicherplatz, Computer-Ausrüstung und
die zunehmende Verbreitung von Breitbandanschlüssen dürften das
Wachstum bei nutzergenerierten Inhalten unterstützt haben.
In der Medienbranche
besteht die Hoffnung, Umsatz und Gewinn durch
das Einbinden kostenfrei generierter Inhalte zu steigern.Speziell
in der Erotikbranche ist User generated Content derzeit überall angesagt.
Wer entsprechenden Kontent oder erotische Inhalte in
ausreichendem Maß anbieten
kann, wird sich
über nette Gewinne freuen, wie z.B. hier bei diesem Amateurvideo Portal. Der Trend geht auch hier ganz
klar in Richtung Verschmelzung; vom Web aufs Handy, vom
Handy auf den iPod, vom Handy auf die PS/2 oder andere
Endgeräte.
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